Partybrot

Kuchen oder Brot?

Kuchen oder Brot?

Dieses Brot hat meine Mutter ganz oft gebacken, wenn wir gegrillt haben. Das tolle daran ist, das man kein Messer braucht und sich jeder sein Stück einfach rausrupfen kann. Dazu kommt noch die unendliche Vielfalt, die dieses Brot bietet. Und die meisten denken, wenn sie es das erste mal sehen, es sei ein gedeckter Apfelkuchen. Weiterlesen “Partybrot” »

Rotkohl – ein Wintergemüse

Winterzeit ist in Deutschland Kohlzeit. Kohl liefert uns jede Menge Inhaltsstoffe, die wir in allen anderen Jahreszeiten aus anderen Gemüsen erhalten. Kohl besitzt jedoch wenig/kein Fett und wird meist zu deftigen Gerichten serviert, so daß wir in den kalten Tagen gerne auch mal etwas mehr Fett für die Zubereitung verwenden dürfen. Zumindest früher, damals, als die Arbeit härter und die Winter kälter waren. Heutzutage machen wir das hauptsächlich, weil wir den Geschmack lieben. Sicherlich geht Kohl auch mit wenig Fett, aber es schmeckt einfach besser, wenn ordentlich Schmalz dran kommt. Ganz klassisch ist hier der Rotkohl, zu dem meißt Gans oder Ente serviert wird, gesünder und abwechslungsreicher wird es aber mit Wild wie Reh, Hirsch oder Wildschwein.

Zutaten
  • 1,5 kg Rotkohl
  • 2 Zwiebeln
  • 50 g Schmalz
  • 150 ml Rotwein
  •  Salz, Zucker, Essig
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 2 EL Preiselbeeren
  • 1 EL Speisestärke

Zubereitung

  1. Den Rotkohl vierteln, den Strunk entfernen und die äußeren Blätter entfernen und auf feine Streifen schneiden (mit dem Messer, einer Reibe oder der Küchenmaschiene)
  2. Den Rotkohl mit Essig, Salz und Zucker vermengen und durchkneten oder über Nacht im Kühlschrank stehen lassen (geht auch kürzer, wenn es eiliger ist)
  3. Die Zwiebeln pellen und auf Streifen schneiden
  4. Das Schmalz in einen Topf geben und darin die Zwiebeln farblos anschwitzen
  5. Den Rotkohl, den Wein, das Lebkuchengewürz und die Preiselbeeren hinzu geben
  6. Das ganze aufkochen lassen und die Hitze reduzieren, bis das ganze nur leicht simmert, den Rotkohl in etwa 40 Minuten mit Deckel weichköcheln lassen
  7. Zum Schluß die Speisestärke mit kaltem Wasser anrühren und damit den Rotkohl leicht abbinden
  8. Den Rotkohl noch einmal mit Salz und Zucker abschmecken

Abwandlungen

Natürlich kann man anstatt frischem Rotkohl auch gefrorenen oder eingemachten Rotkohl aus dem Glas verarbeiten. Bereits geschnittener Rotkohl ist dem Rotkohl aus dem Glas allerdings deutlich vorzuziehen. Gefrorener Rotkohl wird wie oben beschrieben zubereitet, allerdings kann natürlich Punkt 1 übersprungen werden, eingemachter Rotkohl aus dem Glas fängt erst bei Punkt 5 an, benötigt in etwa nur 10 Minuten im Topf und verwendet lediglich 1/4 des Rotweins, welcher zuvor reduziert werden sollte.
Anstatt des Rotweins kann auch eine Mischung aus 1/2 Rotwein und 1/2 Orangen- oder Apfelsaft verwendet oder der Rotwein und die Gewürze durch Glühwein ersetzt werden. Auch liebt Rotkohl Frucht, so etwa Äpfel, Rosinen, Zwetschgen, oder aber auch Weintrauben, Preiselbeeren, Waldfrüchte, Kirschen und Birnen.
Wer den Rotkohl deftig mag, der gibt einfach gekochten, auf Streifen geschnittenen Bauchspeck mit zu den Zwiebeln dazu.
Wer Rotkohl als Salat zubereiten möchte, der kommt um frischen Rotkohl nicht drumrum. Für einen Salat müssen nur die ersten Beiden Schritte durchgeführt werden und zum Schluß etwas Öl, Rosinen und eine gute Prise Zimt hinzu.

 

Hier ein paar Ideen für Kombinationen
  • Apfelrotkohl mit Preiselbeeren zu Gänsebraten
  • Zimtrotkohl mit Orangensaft und Pflaumenmuß zu Entenbrust
  • Rotkohlsalat mit Birnen und gerösteten Walnüssen (zum Schluß drüberstreuen) zu geräucherter Entenbrust

Eintopf – warmes für die kalte Jahreszeit

Frischer, herbstlicher Eintopf mit Steckrübe und Kürbis

Frischer, herbstlicher Eintopf mit Steckrübe und Kürbis

Herbstwetter ist Eintopfwetter. Warum? Nun, Eintopf ist lecker, er wärmt gut durch, schmeckt hervorragend und liefert dem Körper viel Flüssigkeit, gerade bei Erkältungen ist dies nicht zu unterschätzen. Und außerdem lässt er sich wunderbar mit Herbst- und Wintergemüse zubereiten.

Zutaten

  • 1kg Steckrübe
  • 1 kg Hokaido-Kürbis
  • 1kg Kartoffeln, festkochend oder vorwiegend festkochend
  • 500 g Möhren
  • 600 g Mettenden
  • 300 g Bauchspeck, geräuchert
  • 1 Bund frische, krause Petersilie
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Salz

Zubereitung

  1. Die Steckrübe schälen und würfeln
  2. Den Kürbis halbieren, entkernen (das geht wunderbar mit einem Esslöffel) und auf Würfel schneiden
  3. Die Möhren schälen, halbieren und auf Scheiben schneiden
  4. Die Kartoffeln waschen, schälen und auf Würfel schneiden
  5. Die Mettenden auf Scheiben schneiden
  6. Das ganze geschnittene Gemüse, die Mettenden, das Lorbeerblat, das Salz, die Petersilienstengel und den Bauchspeck in einen Topf geben und mit so viel Wasser auffüllen, das es nicht ganz bedeckt ist (etwa 1cm sollte noch frei sein)
  7. Der Eintopf wird nun erhitzt bis er kocht, anschließend wird die Temperatur soweit heruntergestellt, so das sich das Wasser nur noch leicht bewegt. Wir kochen Eintopf, nicht Schmutzwäsche.
  8. Wasche die Petersilie kalt ab und entferne die Stängel. Diese gibst Du dann in den Eintopf
  9. Sobald die Kartoffelstücke weich gegart sind (in etwa 20 Minuten) ist der Eintopf fertig. Nun entfernst Du das Lorbeerblatt sowie die Petersilienstengel und schneidest vom Bauchspeck die Schwarte und den Knorpel ab. Anschließend schneide den Bauchspeck ihn auf feine Streifen und gib ihn wieder zum Eintopf dazu.
  10. Die Petersilie wird nun fein gehackt und erst direkt vor dem servieren in den Eintopf gegeben. So behält sie ihren frischen Geschmack.

 Abwandlungen 

Mit Frischkäse oder Sahne verfeinert und püriert wird das ganze zu einer herrlichen Cremesuppe

Mit Frischkäse oder Sahne verfeinert und püriert wird das ganze zu einer herrlichen Cremesuppe

Dieser herbstliche Eintopf kann durch alles mögliche abgewandelt werden. So kannst Du etwa folgende Zutaten austauschen oder hinzufügen.
Petersilienwurzel, Pastinake, Knollensellerie, Staudensellerie, Weißkohl, Lauchzwiebeln, Rotkohl, Wirsing,  Lauch, Rosenkohl, Kohlwurst, grüne Bohnen, dicke Bohnen, Bregenwurst, Hackfleisch, Hackfleischbällchen,  Kassler, Suppenfleisch vom Rind. Auch lecker: gib 200 ml Sahne oder Frischkäse dazu und püriere  das ganze, so erhälst Du eine feine Cremesuppe. Das Rezept funktioniert überraschend gut auch komplett ohne Fleisch, idealer Weise ergänzt Du etwas Sellerie.

Hier einmal ein paar Kombinationen:

  • Wirsingeintopf: Wirsing, Rosenkohl, Kartoffeln und Hackfleischbällchen
  • Wurzelgemüseeintopf: Pastinake, Petersilienwurzel, Möhren, Kartoffeln und Bregenwurst
  • Bohnentopf: grüne Bohnen, dicke Bohnen, Kartoffeln, Möhren und Rindfleisch (herrlich mit etwas Knoblauch)
  • Kartoffelsuppe: Knollensellerie, Möhren, Lauch, Bauchspeck, Kartoffeln und viel frische Petersilie, anschließend püriert

Veganes Mett

Ich verstehe Veganer nicht. Da entscheiden sie sich dazu auf alles tierische zu verzichten, und dann wird veganes Mett zubereitet. Aber ich urteile nicht, das muss jeder für sich. Worüber ich aber urteilen können wollte war veganes Mett, also hab ich mir die Tage mal was davon gemacht. Simpel, schnell und unheimlich dicht dran am Original, ich war echt baff. Wer sich selbst versuchen will, hier das Rezept.

Zutaten

  • 4 Reiswaffeln (etwa 40 g)
  • 2 EL Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer
  • 1 kleine Zwiebel, ganz fein gewürfelt

Zubereitung

  1. Die Reiswaffeln für etwa 5 Sekunden in lauwarmem Wasser einlegen, ausdrücken und mit den restlichen Zutaten verrühren.
  2. Das ganze für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank geben

Das wars. Natürlich kann man auch hier an den Gewürzen rumschrauben, ich steh total auf Kreuzkümmel und Mayoran bei sowas, das bleibt aber jedem selbst überlassen. Die Grundmasse hat einen überraschenden Mettgeschmack und kann nun wunderbar mit frischen Brötchen und Gewürzgurken serviert werden. Zwiebelringe nicht vergessen!

Kürbissuppe

Kürbissuppe mit Chilisalz und Ingwer

Kürbissuppe mit Chilisalz und Ingwer

Jetzt wo das Wetter schlechter wird steigert sich mein Appetit  auf Suppen ins unermessliche, nichts wärmt besser auf als eine herrlich duftende, heiße Suppe. Und da gerade Kürbiszeit ist dachte ich mir, ich erklär mal eben wie man eine Kürbissuppe kocht. Zwar ist es vom Prinzip her egal, welchen Kürbis man benutzt, doch es lohnt sich verschiedene Sorten auszuprobieren und herauszufinden, welche einem selbst am besten schmeckt.

Zutaten

  • 1 kg Kürbis
  • 1 Schlachter- oder Gemüsezwiebel
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer
  • Salz und Zucker zum abschmecken
  • Wasser
  • Etwas Öl

Zubereitung

  1. Den Kürbis aufschneiden und die Kerne entfernen.
  2. Den Kürbis schälen (Hokkaido muss nicht geschält werden, hier reicht abwaschen mit klarem Wasser, VOR dem Aufschneiden)
  3. Nun wird der Kürbis in grobe Würfel geschnitten
  4. Die Zwiebel pellen und auf grobe Würfel schneiden
  5. Den Ingwer schälen und auf feine Stifte schneiden
  6. In einem Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel farblos glasig braten
  7. Nun die Kürbiswürfel, den Ingwer und etwa 300 ml Wasser hinzugeben, Deckel auf den Topf und in etwa 15 Minuten das ganze weich köcheln lassen
  8. Nun wird das ganze fein püriert und mit Salz und Zucker abgeschmeckt. Sollte beim pürieren Flüssigkeit fehlen, einfach noch etwas Wasser hinzugeben

Abwandlungen

Die Kürbissuppe die ich oben beschrieben habe stellt nur das Standardgerüst dar, obwohl sie auch so schon gut schmeckt kann man sie nach belieben abwandeln. Hierfür geeignet sind Chili, Currypaste oder Curypulver, Curcuma, Kokosmilch, Sahne, Creme fraiche, Obst wie Äpfel, Mango oder Orange, etwas Zitronensaft. Der Kürbis kann durch Möhren ergänzt werden, ich benutze dann 1 Teil Kürbis und 1 Teil Möhren. Als Einlage eignet sich beispielsweise Hühnerbrust, gebratene Garnelen, gebratener Speck oder Gnocchi. Ziegenkäse und Feta (leicht in die fertig angerichtete Suppe gebröselt) erlauben weitere Kombinationen, insbesondere mit etwas Knoblauch und Lammhackfleisch (dies wird in einer Extrapfanne trocken krümelig gebraten und erst zum Schluss zur Suppe gegeben). Wer hat oder es einfach noch geschmacksintensiver mag verwendet anstatt des Wassers Brühe oder einen kleinen Teil Weißwein.

Hier einmal meine Lieblingskombinationen

  • “Feurig exotisch” mit Kokosmilch, roter Currypaste und Garnele
  • “leicht Scharf” mit Möhren und Chili
  • “Die Herzhafte” mit Speck und Kartoffeln
  • “Die Fruchtige” mit Mango, Currypulver und Hähnchenbrust

Pasta mit mediterraner Gemüsesauce

Dieses Gericht ist schnell zubereitet und einfach lecker. Es schmeckt sowohl vegan als auch vegetarisch oder mit Fleisch.

Pasta mit Gemüsesauce

Pasta mit Gemüsesauce

Zutaten

  • 1 Zuccini
  • 1 Aubergine
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 6 Oliven
  • 1 Dose Pizzatomaten
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • 50 g Schafskäse
  • etwas Olivenöl

Zubereitung

  1. Das Gemüse waschen und auf gleichmäßig große Würfel schneiden (idealerweise etwa 5 mm Kantenlänge)
  2. Den Knoblauch pellen und fein hacken
  3. 1 EL Olivenöl in einen Topf geben, erhitzen und das gewürfelte Gemüse und den Knoblauch dazu geben
  4. Das Gemüse 5 Minuten mit Deckel anschmoren, zwischendurch den Topf mit Deckel durchschütteln
  5. Die Pizzatomaten in den Topf geben und das ganze etwa 10 Minuten köcheln lassen
  6. Die Olivenwürfel und den zerbröckelten Schafskäse dazu geben und alles mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken

Abwandlungen

Natürlich kann man hier alles mögliche an Gemüse nehmen, ich empfehle Paprika, Zwiebeln, getrocknete Tomaten, Spinat, Staudensellerie, Karotten und Lauch. Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Salbei, Schnittlauch, Basilikum, Oregano oder Majoran eignen sich ebenfalls hervorragend für dieses schnelle Essen. Den Käse kann man natürlich weglassen und erhält so ein veganes Gericht. Oder Du ersetzt ihn durch frisch geriebenen Parmesan oder Ziegenfrischkäse. Wer unbedingt Fleisch dabei haben will, der kann vor dem Gemüse auch etwas Hackfleisch mit anbraten. In diesem Fall empfehle ich die Zugabe von Kreuzkümmel.

Milchreis

In meiner Kindheit gab es des öfteren Milchreis als Mittagessen. Nicht nur damals habe ich das gerne gegessen, auch heute als Erwachsener schmeckt mir ein guter Milchreis immer noch und erinnert mich an meine Kindheit. Damals gabs das ganze natürlich ohne Vanilleschote und Orangenabrieb, dafür aber mit Apfelkompott und Zimzucker. Einfach ein Traum.

Zutaten

  • 250 g Milchreis
  • 1 Liter Milch
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zucker
  • Abrieb von einer unbehandelten Orange

Zubereitung

  1. Alle Zutaten bis auf den Milchreis in einen Topf geben und aufkochen lassen
  2. Den Reis einrühren und den Herd so weit runterstellen, das die Milch nicht mehr kocht.
  3. Deckel drauf und ab und zu umrühren
  4. Nach 20 bis 25 Minuten ist der Milchreis fertig.

Abwandlung

Unter den fertigen Milchreis kann man folgendes geben: gehackte Nüsse, gebrannte Mandeln, Rosinen (in Alkohol wie Amaretto oder Rum mariniert), geröstete Pinienkerne, geschlagene Sahne
Zu Milchreis reicht man: Zimtzucker, braune Butter, Kompott, Marmelade, eingekochtes oder eingelegtes Obst, frische Beeren

Tips und Tricks

Immer wieder versuchen Menschen Milch am anbrennen zu hindern. Der am weitest verbreitete Tips ist, den Topf einmal mit kalt Wasser auszuspülen. Etwas weniger Hitze und sorgsames umrühren tun es aber auch.

Warmer Romanasalat mit Pilzen und Cherrytomaten

Das tolle an diesem Salat ist, das er innerhalb von etwa 5 Minuten zubereitet ist und sich vielseitig verwenden lässt. Und warmer Salat kann ja so gut schmecken.

Warmer Romanasalat mit Pilzen und Cherrytomaten

Warmer Romanasalat mit Pilzen und Cherrytomaten

Zutaten

  • 3 Köpfe Romanasalat
  • 1 Hand voll Champignons
  • 1 Hand voll Cherrytomaten
  • 3 EL Olivenöl
  • Mühlensalz
  • grober Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Romanasalat putzen, waschen und abtropfen lassen
  2. Die Champignons putzen und  vierteln (je nach Größe)
  3. Die Cherrytomaten waschen und der Breite nach halbieren (so fällt das Kerngehäuse nicht so leicht heraus)
  4. Das Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen
  5. Wenn das Öl schön heiß ist die Champignons zugeben und kurz scharf anbraten. Dies dauert nicht länger als 20 Sekunden.
  6. Anschließend die Tomaten, frischen, am besten grob gemahlenen Pfeffer und Salz, ebenfalls am besten grob, hinzugeben
  7. Nach weiteren 40 Sekunden die Salatblätter hinzugeben, 3 mal durchschwenken und sofort auf die Teller anrichten.

Der Saft der Tomaten und Champignons, sowie das Olivenöl dienen hier als sehr mildes Dressing. Herrlich angenehm als Auftakt zu einem Grillabend oder als Hauptspeise mit gebratenem Fisch. Viele Variationen dieses schnellen und simplen Salates sind denkbar, Knoblauch, Pesto und/oder Oliven wären sicherlich eine wilkommene Abwechslung.