Marinierte Zwiebeln und wie ein Salat daraus wird

Marinierte Zwiebeln mit Honig und roter Paprika

Marinierte Zwiebeln mit Honig und roter Paprika

Grillwetter ist ja auch so Salatwetter, denn die lassen sich klasse vorbereiten, bringen tolle Farben mit sich, kosten nicht viel und verstopfen den Magen nicht, der wird noch zur Fleischaufnahme benötigt. Und wer nicht viel Geld für Beilagen ausgeben muss, der kann sich natürlich auch ein anständiges Stück Fleisch leisten.

Wer wie ich nicht viel von esoterisch-leichten Pseudosalat hält, man denke nur an Kartoffelsalat mit Pflanzenfett, welches als Salatcreme angeboten wird, geschweige denn Sprossensalaten, der will was herzhaftes, zumal wir ja auch nicht vorhaben, interdimensionales Grillgut zuzubereiten. Also, her mit einem würzigen Salat, der mit den kräftig gewürzten und über offener Glut kross gegrillten Schweinebauchscheiben oder Nackensteaks mithalten kann. Weiterlesen “Marinierte Zwiebeln und wie ein Salat daraus wird” »

BBQ-Sauce, rauchig süß

Ich bin absoluter Burger-Fetischist, und da hab ich natürlich auch gerne ein wirklich fantastische BBQ-Sauce zur Hand. Damit ihr die auch machen könnt, hier das strunzdumme, einfache Rezept. Simple is always great. Oder so. Die Sauce passt aber auch gut zu nem Raclette oder Fondue, also, gleich mal für Sylvester ausprobieren.

Zutaten

  • 500 ml Schwarzbier
  • 800 g geschälte Dosentomaten
  • zwei Prisen Salz
  • 2 EL Honig
  • 1 TL Rauchpaprika
  • Etwas Essig (ca. 1 TL)
Zubereitungen
  1. Das Schwarzbier und die Tomaten in einen Topf geben, aufkochen und leise auf etwa 300 ml einkochen lassen.
  2. Das ganze mit Salz, Honig, Essig und Rauchpaprikapulver abschmecken.
  3. Pürieren und durch ein Sieb gießen.
  4. Mindestens 1 Tag im Kühlschrank ziehen lassen. Das ergibt dann eine Geschmacksexplosion, die voll auf die 12 geht.

Abwandlungen

Anstatt des geräucherten Paprikapulvers kannst Du auch geräucherte Chilis verwenden. Damit lässt sich Schärfe und Rauch aber nicht getrennt einstellen, weshalb ich getrocknete, geräucherte Tomaten vorziehen würde. Übrigens kommt Chili in dem Rezept wirklich gut, 1 getrocknete Schote ohne Kerne verleiht der Sauce mächtig drive. Wer Faul ist und die Dosentomaten durch Tomatenmark ersetzen will, vergiss es, das schmeckt so ekelhaft, das funktioniert einfach nicht.

Cronuburza – Cronut Evolution

Zum Teil Croissant, Donut, Hamburger aber auch ein Teil Pizza

Zum Teil Croissant, Donut, Hamburger aber auch ein Teil Pizza- der Cronuburza

Am Anfang war der Donut. Ich persönlich glaube, das da irgend einem ungeschickten Lehrling mal n Bagel in die Fritteuse gefallen ist, und, damit es keiner merkt, hat er Zuckerguss drüber gemacht. Irgendwie kam dann noch die Füllung mit rein, aber Dinge füllen ist ja nicht neu. Dann kam jemand auf die Idee „Hey, was doofe Lehrlinge können, das kann ich auch!“ und warf ein Croissant in das heiße Fettbad. Das lässt sich natürlich nicht gut verkaufen, Slogans wie „Finaly together – grease and puff-pastry“ und „deep-throat the deep-fried“ konnten das Geschäft nicht beleben, da musste was originelleres her. Also wurde aus dem Croissant ein Donut, der wiederum wurde aus Blätterteig gemacht, und schlussendlich, beim dem Versuch, diese kulinarische Missgeburt in den Abfalleimer zu werfen, landete der Frankenstein der Partisserie dann noch im Ranzefett des Pommesgrabes.

Damit ist dieser Schwachsinn aber noch längst nicht abgeschlossen, denn bekloppter geht es immer. Wenn aus Croissant und Donut ein Cronut werden kann, dann ist das Ende der Straße noch in weiter Ferne, der Weg ist aber schon mal aufgezeigt.
Das ganze gipfelte dann dadrin, das der Foodblog und Podcast „Culinaricast“ den Cronuburza erschuf, einen Donut aus Blätterteig, frittiert, gefüllt mit rauchig-süßer BBQ-Sauce, belegt mit bestem Rinderhackfleisch und krossem Bacon, überzogen mit Tomatensauce und überbacken mit Mozarella. Croissant – Donut – Pizza – Hamburger. Da kann selbst Dr.Oetker nicht mithalten.

So, und jetzt kümmern wir uns wieder um ordentliches Essen, ja?

Milchbrötchen oder Hamburgerbuns

Bildschirmfoto 2013-09-21 um 12.56.24Ich bin kein großer Freund von Hamburgerbuns aus dem Einkaufsladen. Stattdessen bereite ich meine liebend gerne mit Milchbrötchen zu. Da es die bei uns viel zu oft nicht vom Bäcker gibt, weil sie ausverkauft sind, hab ich mich in meine Küche begeben, um selber welche zu backen. „Spielend einfach und ein amtlicher Ersatz für die Bäckerbrötchen“ kann ich da nur sagen. Hier das Rezept. Weiterlesen “Milchbrötchen oder Hamburgerbuns” »

CC 077-Hamburger

Weiterlesen “CC 077-Hamburger” »

CC 076-Angrillen im Januar

Weiterlesen “CC 076-Angrillen im Januar” »