CC 105-How I met Olli´s Ofenkartoffeln

Ofenkartoffel überbacken mit Fetacreme

Ofenkartoffel überbacken mit Fetacreme

Ich habe ja nie verstanden, was Leute an dicken Kartoffeln lecker finden, die gekocht, anschließend in der Mikrowelle erhitzt, in Alufolie eingerollt, aufgeschnitten, gequetscht und mit einem Dip für teuer Geld serviert werden. Das hat sich auch nicht geändert, aber Oliver und ich haben mal ordentliche Ofenkartoffeln zubereitet. Und denen konnten wir so einiges abgewinnen. Weiterlesen “CC 105-How I met Olli´s Ofenkartoffeln” »

Marinierte Zwiebeln und wie ein Salat daraus wird

Marinierte Zwiebeln mit Honig und roter Paprika

Marinierte Zwiebeln mit Honig und roter Paprika

Grillwetter ist ja auch so Salatwetter, denn die lassen sich klasse vorbereiten, bringen tolle Farben mit sich, kosten nicht viel und verstopfen den Magen nicht, der wird noch zur Fleischaufnahme benötigt. Und wer nicht viel Geld für Beilagen ausgeben muss, der kann sich natürlich auch ein anständiges Stück Fleisch leisten.

Wer wie ich nicht viel von esoterisch-leichten Pseudosalat hält, man denke nur an Kartoffelsalat mit Pflanzenfett, welches als Salatcreme angeboten wird, geschweige denn Sprossensalaten, der will was herzhaftes, zumal wir ja auch nicht vorhaben, interdimensionales Grillgut zuzubereiten. Also, her mit einem würzigen Salat, der mit den kräftig gewürzten und über offener Glut kross gegrillten Schweinebauchscheiben oder Nackensteaks mithalten kann. Weiterlesen “Marinierte Zwiebeln und wie ein Salat daraus wird” »

CC 101-Spätzle

Krautfleckerl auf Schwäbisch mit frischen Spätzle

Krautfleckerl auf Schwäbisch mit frischen Spätzle

Wer Sauce liebt, der kommt um sie nicht herum: Spätzle. Und wer kochen lernen will, der sollte sich diese einfache, aber sehr leckere Beilage direkt auf seinen „Muss ich noch kochen“-Plan schreiben. Wie man sie herstellt und anschließend auch noch extrem lecker zubereitet, darüber sprechen Oliver und der andere Typ dann auch in dieser geschmackvollen Ausgabe des Culinaricast.

Macht das unbedingt zuhause nach.

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Paprikagemüse zubereiten – mit Pfiff

In diesem Video zeige ich Dir, wie Du ein wahnsinnig geniales Paprikagemüse zubereitest und was Du damit machen kannst. Durch die Zitrone bekommt das ganze erst richtig drive, die Kapern sollte man unbedingt probieren, auch wenn man eigentlich kein Fan von diesen kleinen Dingern ist. Und immer dran denken: do this at home!

Zutaten

  • 2 Paprika, rot und gelb
  • 1 Zwiebel
  • etwas Olivenöl
  • 1 Biozitrone
  • 1 TL oder mehr Kapern
  • Salz, Zucker
  • etwas Butter und 2 EL Wasser

Karamellisierte Möhren

Ich zeige Dir, wie man Möhren karamellisiert und so eine wunderbar einfache, aber wahnsinnig leckere Beilage zubereitet, die, mit Fisch, Schmorfleisch, Steaks, aber auch als vegetarisches Essen jeden in Verzückung versetzt. Guten Appetit. Nachmachen unbedingt empfohlen.

Brokkoli kochen

Wie einfach es ist, Brokkoli zu kochen, zeigt Dir dieses Video. Und auch wenn Du denkst, Du kannst das schon, kurz anschauen und staunen. Es lohnt sich immer mal wieder, sich die Basics reinzuziehen.

Partybrot

Kuchen oder Brot?

Kuchen oder Brot?

Dieses Brot hat meine Mutter ganz oft gebacken, wenn wir gegrillt haben. Das tolle daran ist, das man kein Messer braucht und sich jeder sein Stück einfach rausrupfen kann. Dazu kommt noch die unendliche Vielfalt, die dieses Brot bietet. Und die meisten denken, wenn sie es das erste mal sehen, es sei ein gedeckter Apfelkuchen. Weiterlesen “Partybrot” »

Berner Rösti

Aus alten Pellkartoffeln lässt sich ein hervorragender Rösti zubereiten

Aus alten Pellkartoffeln lässt sich ein hervorragender Rösti zubereiten

Dieser Klassiker der Küche hat nichts mit den im Tiefkühlfach zu findenden Kartoffelröstis zu tun, die viel zu oft zu Geschnetzeltem gereicht werden. Dieser Rösti ist fein, locker und reich an Röststoffen. Trotzdem ist er natürlich wunderbar zu saucenhaltigen Gerichten wie Geschnetzeltem geeignet, aber ebenso auch zu Steakgerichten oder, als vegane Variante, ein genialer Hauptgang, wenn er mit Salat oder gebratenen Pilzen serviert wird. Als Vorspeise harmoniert er sehr gut mit Räucherfischen aller Art.

Zutaten

  • 3-4 gepellte Pellkartoffeln vom Vortag
  • 1 kl. Zwiebel
  • 50 g durchwachsener Bauchspeck
  • Salz
  • Öl oder Schmalz
  • einen Deckel ohne Rand, der genau auf den Pfannenboden passt

Zubereitung

  1. Die Pellkartoffeln sollten möglichst vom Vortag sein und noch heiß gepellt worden sein
  2. Die Zwiebel pellen und fein würfeln
  3. Den Bauchspeck auf feine Streifen schneiden. Dies geht am besten wenn der Bauchspeck vorher eingefroren wurde
  4. Etwas Öl oder Schmalz in eine teflonbeschichtete Pfanne geben und den Bauchspeck sowie die Zwiebelwürfel da drin Farbe nehmen lassen
  5. Die gepellten Kartoffeln mit der groben Raffelreibe direkt in die Pfanne reiben und über den ganzen Pfannenboden verteilen und salzen
  6. Die Kartoffeln bei mittlerer Hitze goldgelb braten, und dabei immer wieder vorsichtig mit einem Gabelgriff oder einer Küchenpinzette locker durchrühren
  7. Sobald die Kartoffelraffeln alle goldgelb gebraten sind, mit einem Pfannenwender den Rand des Röstis rund formen, jedoch nicht zusammendrücken
  8. Sobald der Rösti von unten goldbraun gebraten ist, einen Deckel in die Pfanne legen, der groß genug ist, das er den ganzen Rösti bedeckt, jedoch noch in die Pfanne passt, die Pfanne hochheben, den Deckel festhalten und die Pfanne über Kopf drehen.
  9. Anschließend den Rösti vom Deckel wieder in die Pfanne gleiten lassen und zu Ende braten.

Abwandlungen
Der Rösti kann durch Zugabe mit folgendem Abgewandelt werden: Mais, Paprikastreifen, geraffeltes Wurzelgemüse, ausgepresstes Sauerkraut, geriebener Käse, Kräuter und Schinken. Veganer lassen einfach den Bauchspeck weg.

Strohkartoffeln

Strohkartoffeln, auch Streichholzkartoffeln genannt

Strohkartoffeln, auch Streichholzkartoffeln genannt

Salzig, knusprig und streichholzdick kommen sie daher: Strohkartoffeln. Ob als Beilage in einem Mehrgangmenü, als Akzent auf gedünstetem Fisch, zum Schluss über frische, Knackige Blattsalate gestreut oder einfach als Snack vor dem Fernseher, es lohnt sich einfach diese köstlichkeit einmal zuzubereiten.

Zutaten

  • Öl zum frittieren
  • Salz
  • festkochende Kartoffeln (in etwa 60g pro Person, nach belieben auch wesentlich mehr)

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln waschen, schälen und auf streichholzdicke Streifen schneiden
  2. Die Kartoffelstifte gründlich waschen. Dadurch wird die überflüssige Stärke abgespült, welche die Stifte beim frittieren zusammenkleben lassen würde
  3. Die Kartoffelstifte gut abtropfen lassen und mit Küchenpapier ordentlich abtrocknen, ansonsten spritzt es während des frittierens und es besteht Verletzungsgefahr
  4. Die Kartoffeln werden nun so lange frittiert, bis sie außen schön gold-braun geworden sind
  5. Auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen und salzen

Abwandlungen

Anstatt die Strohkartoffeln nur mit Salz zu würzen könnte man auch aromatisierte Salze verwenden, so etwa Chillisalz. Ein kleiner Spritzer Trüffelöl über die Strohkartoffeln gegeben und das ganze wird zu einem wahren Traum, vor allem in der Begleitung zu einem saftigen Steak.