CC 096-Weihnachtsschmaus

Maishähnchen an Rotkohlsalat mit ganzen Trauben und Laugenklößen

Maishähnchen an Rotkohlsalat mit ganzen Trauben und Laugenklößen

Draußen fällt leise der Schnee, dicke, wattige Flocken fallen samtig weich auf das Land und kleiden es gar festlich. Die Weihnachtstage stehen schon direkt vor der Tür und allerorts duftet es nach Leb- und Honigkuchen. Wollene Decken schmiegen sich wärmend über unsere Beine, tief in die rot-braunen Ohrensessel gekuschelt im Schein des flackernden Kamines, sitzen Oliver und ich, versehen mit Tassen, gefüllt mit heißem, aromatischem Punsch, und lassen ein wenig Weihnachtsstimmung aufkommen und schwadronieren über die kulinarischen Möglichkeiten, welche uns die kommenden Tage eröffnen.

Oder so ähnlich.
Waldspaziergang; Wet hot pale ale; Würstchen mit Kartoffelsalat an Heiligabend; Schwedischer Kartoffelsalat; Sven darf Weihnachten nicht kochen;„Weihnachten ist die Zeit, wo die Familie zusammenkommt, um sich zu streiten“ (Olly); Wat de Bur net kennt, dat fret er nit; Gourmetmeile Minden;Laugenklöße; „Ich hab ’nen Kloß im Hals“; Dazu Rahmpilze; OchsenbäckchenPulled Pork; Weihnachtsburger mit Wildhack; Weihnachten in der Welt (englisch);Bruschetta; Stollen anrösten mit Bratapfelkompott und einer Kugel Eis; Weihnachtspunsch; Laugenklöße mit Rotkohlsalat und Maispoularde;

4 Gedanken zu “CC 096-Weihnachtsschmaus

  1. Pingback: Vorhersage Donnerstag, 19.12.2013 | die Hörsuppe

  2. Tolle Folge und nun hab ich Hunger auf Pferdeklopse! Ich studiere in Heilbronn und habe hier in knapp vier Jahren noch keinen tollen Pferdemetzger gefunden. In meiner Heimat Recklinghausen kann ich Hobbolt wärmstens empfehlen, super dort! Über Weihnachten gehts in die Heimat und dann gibt es bestimmt auch Pferdeklopse mit Klößen und Rotkohl in Dunkler Sauce.

    Eine Frage noch: ich studiere Tourismusmanagement und im Januar kommt jemand vom Westfalen Culinarium für einen Vortrag bei uns vorbei. Wart ihr da schonmal? Sofern ihr dazu schon mal was gesagt habt, entschuldigung

    Ich wünsche euch frohe Festtage mit euren Liebsten und einen guten Rutsch ins neue Jahr mit weiteren Folgen :)

    Tatjana

  3. Frohes Fest und noch besseren Genuss wünsche ich Euch….und möchte außderdem einen kleinen Aussprachefehler von Sven korrigieren, der mir schon ein paar mal aufgefallen ist. Es heißt nicht uh – goh, sonder o`gu. Bitte hier weiterlesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hautgout

    Die Franzosen und manchmal auch die Amis übertreiben es oft etwas mit der „Reifung“ – die lassen das Flesch so lange hängen, das dürfte keine deutsche Gstastätte mehr anbieten.

    Kleines Schmankerl am Schluß – für alle Sandwich- und Burgerfans:
    http://www.youtube.com/watch?v=1iciN5y6nF0

  4. Tolle Sendung Leute, ich bekomme jedes mal Hunger wenn ich eurem Podcast lausche.
    zum Thema Laugengebäck, ein einfaches Rezept zu Fastenbeugerl, aber geht auch prima als Laugengebäck:
    150g Roggenmehl
    350g Weizenmehl
    1 Packung Trockenhefe (Germ auf Ö)
    1 TL Kümmel ganz
    4 EL Natron
    1\2 TL Salz
    Grobes Salz zum Bestreuen
    1\3 L lauwarmes Wasser

    Mehl, Hefe und Salz mischen. Kümmel etwas kleinhacken, nicht zu klein und zum Mehl geben. Mit Wasser zu einem Teig mischen. Die Wassermenge anpassen bis ein nicht zu klebriger Teig entsteht.

    1bis 2 Stunden warm stellen, abdecken.
    Mit dem Natron und ca. 3l Wasser eine Lösung herstellen und aufkochen lassen.

    Teig zu Würsten formen, Ringe mit 10 cm Durchmesser bilden.
    Die Ringe in die Lauge geben 10 bis 20 s im Wasser lassen. Dann auf Backblech geben und mit dem groben Salz bestreuen. Mohn, Seasam…..
    Kann man auch hinzufügen. Bei 190 Grad Ober/Unterhitze backen.

    Das Original Rezept geht mit einer Kochsalzlösung, wird dann eben kein Laugengebäck, sondern Fastenbeugerl. Diese werden bei uns vor Ostern gebacken.

    Macht weiter so, freue mich auf die nächsten Sendungen.

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