Jeder sollte einen Braten zubereiten können

Ganz ehrlich, jeder liebt Fleisch, jeder liebt einen anständigen Braten, saftig, würzig und kross. Gut, bis auf Veganer und Vegetarier, sei es drum. Damit ab sofort jeder einen anständigen Braten zubereiten kann, haben Oliver und ich dieses kleine Video gedreht. Unbedingt Zuhause nachmachen. Echt jetzt. Das ganze geht ziemlich “easy peasy”, Du musst kaum etwas machen, genau das richtige für einen freien Tag. Nach dem Frühstück den Braten ab in die Röhre kann er so bis zum Mittagessen einfach im Backofen bleiben, bis man ihn braucht.

In diesem Rezept habe ich 3 kg Schweinenacken mit Knochen verwendet, wer es einfach haben möchte, lässt sich die Knochen vom Metzger entfernen. Viel Spaß beim nachkochen.

5 Gedanken zu „Jeder sollte einen Braten zubereiten können

  1. Ich mache Schweinenackenbraten gerne so: Auf ein Backblech mit Backpapier einen Salzberg kippen, 500 Gramm Salz pro Kilogramm Fleisch. Den Schweinenacken – ich kaufe immer ausgelösten – auf dem Salz platzieren und die Oberseite mit Dijon-Senf einreiben. Und dann ab in den Ofen damit; letztlich so, wie du es hier schon gezeigt hast. Eine halbe Stunde vor Ende der Backzeit lege ich dann noch Scheiben von Knoblauchzehen auf die Senfkruste. So hat man einen Braten, der von unten den Salzgeschmack, von oben den Senfgeschmack aufgesaugt hat. Auch supereinfach und superlecker.

    • Ich habe letztens Gyros Pita mit Schweinenacken zubereitet. Den Nacken habe ich mit Salz, Pfeffer, Zimt, Kreuzkümmel und Paprika edelsüß gewürzt, 2 kg Fleisch ohne Knochen bei 150 Grad Umluft 2,5 Stunden im Ofen gebraten, und was soll ich sagen, selbst als Braten war das schon absolute Oberklasse. Am nächsten Tag dünn aufschneiden und in der Pfanne richtig knusprig gebraten ist das einOhnmachtsgericht sondergleichen.

    • Lachsrolle ist ganz anders, die würde ich auch nicht als Bratenzubereiten, da dieser meist zu schnell trocken wird. Als Schnitzel oder dickes Steak geht die gut. Wenn es unbedingt ein Braten sein soll, dann niedrige Temperatur (120 Grad vielleicht) und Kernthermometer. Vorher scharf anbraten, gut würzen und keinen Stress machen.

  2. Pingback: Der Sauerbratenkrieg - Worüber sich die Welt so streitet - move@marburg

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